TU10 Nachhaltiger OEM-Lieferant für Zuckerrohrhülsen mit Klappverschluss
| Modellnr. | TU10 |
| Kapazität | 100 ml, 120 ml |
| Material | Verschluss: PP; Schlauch: PE, Zuckerrohr |
| Mindestbestellmenge | 10.000 Stück |
| Probe | Verfügbar |
| Option | Individuelle Farben und Drucke |
| Geeignet für | Gesichtscreme, Hautpflegegel, Gesichtsreiniger, Sonnenschutzmittel usw. |
| Besonderheit | Flip Cap |
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Reduzierung des Verbrauchs herkömmlicher Kunststoffe
Die Rohstoffe für Tubenverpackungen auf Zuckerrohrbasis stammen aus nachwachsenden biologischen Ressourcen. Der Ersatz herkömmlicher erdölbasierter Kunststoffe durch biobasierte Materialien verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, trägt zur Reduzierung der Plastikverschmutzung der Umwelt bei und kann den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen erheblich senken sowie die nachhaltige Entwicklung der Kreislaufwirtschaft fördern.
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Reduziert den CO2-Fußabdruck
Zuckerrohr absorbiert während seines Wachstums durch Photosynthese Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Dadurch sind die CO₂-Emissionen von Kunststoffen auf Zuckerrohrbasis etwa 70 % geringer als die von Kunststoffen auf Erdölbasis. Zudem kann Zuckerrohr Kohlendioxid in organischen Kohlenstoff umwandeln und in seinen Fasern speichern. Nach dem Ende des Lebenszyklus des Zuckerrohrfaserprodukts wird dieses dem Kompost beigemischt und dort zersetzt.
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Biologisch abbaubar
Der Hauptbestandteil von Zuckerrohrfasern ist Zellulose, die von Mikroorganismen in der Natur abgebaut wird und im Gegensatz zu herkömmlichen Kunststoffen keine umweltbelastenden Plastikpartikel bildet. Dadurch werden die Umweltprobleme vermieden, die durch den langen Abbauprozess dieser Kunststoffe entstehen. Im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen zersetzt sich Zuckerrohrfaser schneller, erhöht die Kohlenstoffkonzentration im Boden, verbessert dessen Fruchtbarkeit und trägt dazu bei, die Belastung von Boden und Meeresökosystemen durch Plastikmüll zu verringern.
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Sicher und ungiftig
Kunststoffe auf Zuckerrohrbasis enthalten keine Weichmacher, BPA und andere schädliche Chemikalien, sind daher sicherer für den menschlichen Körper und bergen keine potenziellen Risiken.


